Erfolgreiche Modelle der Primärversorgung – insbesondere mit Konzepten des Community Health Nursing – stellt unsere internationale Fachtagung im Juli vor. Nationale und internationale Expert:innen geben Erfahrungen und Erkenntnisse aus ihren Ländern weiter und loten die Perspektiven für Deutschland aus.
Veranstaltet wird die Tagung von der Agnes-Karll-Gesellschaft im DBfK mit Unterstützung der Bosch Health Campus GmbH. Gemeinsam setzen wir uns seit 2017 für die Etablierung von Community Health Nurses (CHN) in Deutschland ein.
Fachtagung am 7. Juli 2026 | 10-17.30 Uhr
Ort: Robert Bosch Stiftung, Französische Straße 32, 10117 Berlin
sowie online via Zoom
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie richtet sich an:
- Pflegefachpersonen
- Ärztinnen und Ärzte
- Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Selbstverwaltung
- Akteur:innen aus Ländern, Kommunen, Kostenträgern und Leistungserbringern
Gemeinsam wollen wir Perspektiven entwickeln, wie eine zukunftsfähige, multiprofessionelle Primärversorgung gestaltet werden kann.
Die Anmeldung zur Präsenz- oder Online-Teilnahme ist geöffnet:
Zur Anmeldung
Eckpunkte zum Programm:
- Inspirierende Keynote: Internationale Herausforderungen in der Primärversorgung
Prof. Dr. Katharina Janus gibt einen pointierten Überblick über globale Trends, Chancen und notwendige Weichenstellungen. - Community Health Centers – Primärversorgung anders:
Einblicke in ein gemeindeorientiertes, interprofessionelles Modell, das Impulse für Deutschland bietet. - Fachpanel Community Health Nursing (CHN) in Europa:
Konzepte, Rollenprofile und Umsetzungserfahrungen aus verschiedenen Ländern – mit internationalen Gästen, darunter
Steph Lawrence, CEO des Queen’s Institute of Community Nursing (UK). - Forum „Transfer nach Deutschland“:
Gemeinsame Diskussion darüber, wie erfolgreiche Modelle der Primärversorgung und Community Health Nursing in den deutschen Kontext übertragen werden können. - Ausblick und politische Perspektive: Wie geht es weiter mit der Primärversorgung und der Community Health Nurse in Deutschland?
Dr. Martin Schölkopf, Bundesministerium für Gesundheit.
Das ausführliche Programm folgt.